
Körndlreis aus Bayern – das sind Getreidekörner, geschält, poliert oder geschliffen wurden, damit sie ähnlich wie Reis kochen. Verwendet wird überwiegend Dinkel, doch auch Körner von Champagner-Roggen, Ur-Dinkel, schwarzem Einkorn, Sommer-Emmer, Bayernkönig-Königsweizen, Rotkorn-Weizen und Kreuzritterweizen sind zu haben.
Bayerischer Reis kann wie Importreis gegart werden, je nach Sorte benötigt er geringfügig mehr Kochzeit. Er schmeckt leicht nussig, bleibt bissfest und ist in vielen Gerichten ein Gewinn.
Deutlich bessere Ökobilanz:
Bayerischer Körndlreis aus alten Sorten hat im Vergleich zu poliertem Weißreis:
Eine wunderbare Alternative bei

Der Verwendung fördert robuste, alte Getreidesorten wie Dinkel oder Emmer.
Leider nicht glutenfrei und bei Zöliakie ungeeignet.