bayerischer Reis

Einkaufsquellen

Körndlreis aus Bayern – das sind Getreidekörner, geschält, poliert oder geschliffen wurden, damit sie ähnlich wie Reis kochen. Verwendet wird überwiegend Dinkel, doch auch Körner von Champagner-Roggen, Ur-Dinkel, schwarzem Einkorn, Sommer-Emmer, Bayernkönig-Königsweizen, Rotkorn-Weizen und Kreuzritterweizen sind zu haben.

Bayerischer Reis kann wie Importreis gegart werden, je nach Sorte benötigt er geringfügig mehr Kochzeit. Er schmeckt leicht nussig, bleibt bissfest und ist in vielen Gerichten ein Gewinn.

Deutlich bessere Ökobilanz:

  • Kurze Transportwege, da aus der Region statt aus Asien.
  • Reisanbau in Asien erzeugt viel Methan (besonders Nassreisanbau).
  • Unser Getreide benötigt kein überflutetes Anbauverfahren → weniger Treibhausgase und geringer Wasserverbrauch.
  • Europäische Getreide sind strenger auf Rückstände kontrolliert, vor allem die Arsenbelastung ist kein Thema.

Bayerischer Körndlreis aus alten Sorten hat im Vergleich zu poliertem Weißreis:

  • mehr Protein
  • mehr Mineralstoffe (Magnesium, Zink, Eisen)
  • mehr Ballaststoffe (wenn nur teilgeschält) → länger satt, günstiger für Blutzucker
  • mehr Vitamine, insbesondere B-Vitamine

Eine wunderbare Alternative bei

  • Risotto (Dinkelrisotto = super aromatisch)
  • Gemüsepfannen
  • Salaten
  • Suppen
  • als Beilage

Der Verwendung fördert robuste, alte Getreidesorten wie Dinkel oder Emmer.

Leider nicht glutenfrei und bei Zöliakie ungeeignet.